Capstan-Winch
Capstan-Winch
Sehr schön!!!
Wo hast Du denn Deine Winch erworben?
Und aus welcher Quelle kommt der Slat-Willys??
Mensch, das freut mich, wieder einen Willys resp. Ford hier im Forum zu sehen, ehrlich!
Gruss Uwe
Wo hast Du denn Deine Winch erworben?
Und aus welcher Quelle kommt der Slat-Willys??
Mensch, das freut mich, wieder einen Willys resp. Ford hier im Forum zu sehen, ehrlich!
Gruss Uwe
JEEP® TJ Sahara 2004 Import aus USA/Japan
Capstan-Winch
......
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Grüße aus ESSEN!
Rainer
Sali Rainer

Davon wolle mer viel mehr Bilder sehen ::) Bitte!!! ;D
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Capstan-Winch
Hallo DocUwe, hallo Claude,
gekauft habe ich den Early MB im Februar 2006 aus einer holländischen Privatsammlung. Meine eigentliche Absicht war es, mir einen normalen MB zuzulegen, dann allerdings ging das Garagentor des Verkäufers auf und es war um mich geschehen... Man kennt diese Situation... ::) ::)
Die Capstan-Winch war beim Willys dabei.
Kurz zur Historie des Autos:
*Seriennummer 119492 -die slatgrill/early MB's haben die Seriennummern 100001 bis 125809-, somit wurde er gebaut zwischen dem 05. und 11. Februar 1942
*Verwendung in den Kriegsjahren als Navy-Fahrzeug in SKANDINAVIEN, hierbei Lackierung grau
*Mitte/ Ende der achtziger Jahre hat der niederländische Verkäufer den Wagen gekauft, Zustand damals desolat mit einem Baum-Unfallschaden hinten links
*Restaurationsdauer ca. 12 Jahre, Verwendung zum Großteil original Early-Teile
*Fertigstellung 2003, seitdem ist der Willys ca. 2 (!) Kilometer gefahren und stand nur als "Anschauungsobjekt" in der Garage
*Februar 2006 habe ich ihn gekauft, bin seitdem ca. 800 Kilometer gefahren
*April 2007 Motorschaden (Ventilsitzring gelöst, hierdurch Splitterbildung und somit Kolbenfresser 4. Zylinder), Einbau eines generalüberholten Austauschmotors, wieder ein Steuerketten-Kriegsmotor
Also, der Willys macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern auch beim Suchen der wenigen noch fehlenden Early-Teile. ::) ::) ::)
Anbei auf Wunsch Claude's noch ein paar Bilder, auf denen einige der Early-MB-typischen Merkmale zu erkennen sind:
Front: Handgefertigter Flachbandstahl- (deshalb "slat-" ) Grill:
Heckansicht ohne Jerry-Can (20-Ltr-Kanister), dafür mit Heckprägung "Willys" und Early-Felge:
Innenansicht ohne Handschuhfach und -durch das Lenkrad verdeckt- Tankinstrument-Schriftzug: "GAS":
Schräg-links-unten-Ansicht: Tankschutz eckig und Nabenform der Hinterachse:
Grüße aus ESSEN!
Rainer
gekauft habe ich den Early MB im Februar 2006 aus einer holländischen Privatsammlung. Meine eigentliche Absicht war es, mir einen normalen MB zuzulegen, dann allerdings ging das Garagentor des Verkäufers auf und es war um mich geschehen... Man kennt diese Situation... ::) ::)
Die Capstan-Winch war beim Willys dabei.
Kurz zur Historie des Autos:
*Seriennummer 119492 -die slatgrill/early MB's haben die Seriennummern 100001 bis 125809-, somit wurde er gebaut zwischen dem 05. und 11. Februar 1942
*Verwendung in den Kriegsjahren als Navy-Fahrzeug in SKANDINAVIEN, hierbei Lackierung grau
*Mitte/ Ende der achtziger Jahre hat der niederländische Verkäufer den Wagen gekauft, Zustand damals desolat mit einem Baum-Unfallschaden hinten links
*Restaurationsdauer ca. 12 Jahre, Verwendung zum Großteil original Early-Teile
*Fertigstellung 2003, seitdem ist der Willys ca. 2 (!) Kilometer gefahren und stand nur als "Anschauungsobjekt" in der Garage
*Februar 2006 habe ich ihn gekauft, bin seitdem ca. 800 Kilometer gefahren
*April 2007 Motorschaden (Ventilsitzring gelöst, hierdurch Splitterbildung und somit Kolbenfresser 4. Zylinder), Einbau eines generalüberholten Austauschmotors, wieder ein Steuerketten-Kriegsmotor
Also, der Willys macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern auch beim Suchen der wenigen noch fehlenden Early-Teile. ::) ::) ::)
Anbei auf Wunsch Claude's noch ein paar Bilder, auf denen einige der Early-MB-typischen Merkmale zu erkennen sind:
Front: Handgefertigter Flachbandstahl- (deshalb "slat-" ) Grill:

Heckansicht ohne Jerry-Can (20-Ltr-Kanister), dafür mit Heckprägung "Willys" und Early-Felge:

Innenansicht ohne Handschuhfach und -durch das Lenkrad verdeckt- Tankinstrument-Schriftzug: "GAS":

Schräg-links-unten-Ansicht: Tankschutz eckig und Nabenform der Hinterachse:

Grüße aus ESSEN!
Rainer
Capstan-Winch
Guten Morgen, Rainer!
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Rarität und danke für die Schilderung der vita!!!!
Ich habe zu den Bildern ein paar Fragen:
1. Warum verwendest Du Leder-Abdeckungen für die Ganghebel, seinerzeit gab es noch genügend Gummi. Meines Wissens wurden Gummi-Abdeckungen verwendet.
2. Hast Du den Ablauf für die viereckige Tankmulde absichtlich nicht verschlossen?
3. Wurde seinerzeit nicht noch ein Zündschlüssel verwendet?
Gruss Uwe
Herzlichen Glückwunsch zu dieser Rarität und danke für die Schilderung der vita!!!!
Ich habe zu den Bildern ein paar Fragen:
1. Warum verwendest Du Leder-Abdeckungen für die Ganghebel, seinerzeit gab es noch genügend Gummi. Meines Wissens wurden Gummi-Abdeckungen verwendet.
2. Hast Du den Ablauf für die viereckige Tankmulde absichtlich nicht verschlossen?
3. Wurde seinerzeit nicht noch ein Zündschlüssel verwendet?
Gruss Uwe
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Capstan-Winch
Hallo DocUwe,
endlich mal jemand, der sich mit den Unterscheidungen Early - MB - GPW (gab's übrigens auch als "Early's" ) auskennt... ;)
Anbei die Beantwortung Deiner Fragen, von denen ich wusste, dass sie in dieser Art kommen werden und auf deren "Bearbeitung" ich mich schon gefreut habe: :)
Die Lederabdeckungen sind seit dem Kauf montiert, eine Original-Verwendung von Gummiabdeckungen ist mir neu, lässt sich auch nicht in meiner Standardlektüre finden, die ich Dir auch sehr empfehlen kann, insofern noch nicht vorhanden: Becker, Emile: Willys-Jeeps 1940-45
Korrekt, damit übergelaufener Sprit sofort "nach unten verdunsten kann" und nicht im Tankschutz herumschwappt. Außerdem wird der Willys eh' nur bei ganz, ganz trockenem Wetter und nicht in schlammigem Gelände bewegt, somit ist eine dauerhafte Durchlüftung gewährleistet.
Nein, aus nachvollziehbaren pragmatischen "Kriegs-"Gründen hatten die MB's in allen Ausführungen keine Zündschlüssel, die Anlasserbedienung erfolgt immer über den Fußstarter unter dem Armaturenbrett.
Was die Komplettierung des Fahrzeugs angeht, bin ich auch immer an neuen Adressen interessiert, bei welchen Händlern und/oder privaten Fachleuten (gibt ja doch Unterschiede... ::)) beziehst Du Deine Ersatzteile?
Grüße!
Rainer
endlich mal jemand, der sich mit den Unterscheidungen Early - MB - GPW (gab's übrigens auch als "Early's" ) auskennt... ;)
Anbei die Beantwortung Deiner Fragen, von denen ich wusste, dass sie in dieser Art kommen werden und auf deren "Bearbeitung" ich mich schon gefreut habe: :)
1. Warum verwendest Du Leder-Abdeckungen für die Ganghebel, seinerzeit gab es noch genügend Gummi. Meines Wissens wurden Gummi-Abdeckungen verwendet.
Die Lederabdeckungen sind seit dem Kauf montiert, eine Original-Verwendung von Gummiabdeckungen ist mir neu, lässt sich auch nicht in meiner Standardlektüre finden, die ich Dir auch sehr empfehlen kann, insofern noch nicht vorhanden: Becker, Emile: Willys-Jeeps 1940-45
2. Hast Du den Ablauf für die viereckige Tankmulde absichtlich nicht verschlossen?
Korrekt, damit übergelaufener Sprit sofort "nach unten verdunsten kann" und nicht im Tankschutz herumschwappt. Außerdem wird der Willys eh' nur bei ganz, ganz trockenem Wetter und nicht in schlammigem Gelände bewegt, somit ist eine dauerhafte Durchlüftung gewährleistet.
3. Wurde seinerzeit nicht noch ein Zündschlüssel verwendet?
Nein, aus nachvollziehbaren pragmatischen "Kriegs-"Gründen hatten die MB's in allen Ausführungen keine Zündschlüssel, die Anlasserbedienung erfolgt immer über den Fußstarter unter dem Armaturenbrett.
Was die Komplettierung des Fahrzeugs angeht, bin ich auch immer an neuen Adressen interessiert, bei welchen Händlern und/oder privaten Fachleuten (gibt ja doch Unterschiede... ::)) beziehst Du Deine Ersatzteile?
Grüße!
Rainer
Capstan-Winch
Hallo DocUwe,
endlich mal jemand, der sich mit den Unterscheidungen Early - MB - GPW (gab's übrigens auch als "Early's" ) auskennt... ;)
Anbei die Beantwortung Deiner Fragen, von denen ich wusste, dass sie in dieser Art kommen werden und auf deren "Bearbeitung" ich mich schon gefreut habe: :)
Die Lederabdeckungen sind seit dem Kauf montiert, eine Original-Verwendung von Gummiabdeckungen ist mir neu, lässt sich auch nicht in meiner Standardlektüre finden, die ich Dir auch sehr empfehlen kann, insofern noch nicht vorhanden: Becker, Emile: Willys-Jeeps 1940-45
Korrekt, damit übergelaufener Sprit sofort "nach unten verdunsten kann" und nicht im Tankschutz herumschwappt. Außerdem wird der Willys eh' nur bei ganz, ganz trockenem Wetter und nicht in schlammigem Gelände bewegt, somit ist eine dauerhafte Durchlüftung gewährleistet.
Nein, aus nachvollziehbaren pragmatischen "Kriegs-"Gründen hatten die MB's in allen Ausführungen keine Zündschlüssel, die Anlasserbedienung erfolgt immer über den Fußstarter unter dem Armaturenbrett.
Was die Komplettierung des Fahrzeugs angeht, bin ich auch immer an neuen Adressen interessiert, bei welchen Händlern und/oder privaten Fachleuten (gibt ja doch Unterschiede... ::)) beziehst Du Deine Ersatzteile?
Grüße!
Rainer
Guten Morgen, Rainer!
Das Becker-Buch (schau mal Seite 80-83 nach; da steht das nachfolgende erklärt) ist eines; es gibt noch wunderschöne Dokumentationen über sämtliche Veränderungen, die im Laufe des Krieges vorgenommen wurde (Schade, dass Du soweit weg bist :-/). Es gab anfangs H-900- "Zündschlüssel", nicht Anlasser-Schlüssel, bis die Army-Jungs sie nach Hause mitnahmen und der Jeep dadurch stillgelegt war. Ab 12/1942 wurde dann nur der Zündschalter eingebaut.
Hier ein Bild eines Early. Zu sehen die Gummi-Manschetten, der Zündschlüssel und das "frühe" und Nachkriegs-Lenkrad aus Bakelit. Aus aus Mangel an Bakelit wurden später Stahlspeichen verwendet (wie Du sie hast). Der Early hatte Klötzchen auf der Motorhaube aus Kautschuk (die auch aus Mangelgründen später durch Holz ersetzt wurden).

Leder wurde als Ersatz für die Abdeckung der Schaltkulisse ab 1943 verwendet, da Gummi Mangelware war. Vorher und nach dem Kriege gab es dann wieder Gummi-Manschetten.
Unterdruck-Scheibenwischer, Tarnlicht auf dem Fender und Capstan sind o.K., wurden aber nachträglich (beim Early und teilweise bei den späteren Modellen) im Felde montiert und kamen nicht ab Werk.
Hier noch ein paar Adressen:
www.a-so.de www.g503.com www.the-quartermaster.de www.camo.co.at www.jeep-dodge-gmc.com www.neiske-pinn.de www.cms.eaglejeepparts.nl www.northstarwillys.com
Was der eine nicht hat , hat ein anderer in dieser Liste.
Der Jeep-Papst ist Herr Rombach im Schwarzwald. Seit 1954 m.W. schraubt und restauriert zuerst Vater dann Sohn an Willys/Ford.
Gruss Uwe
JEEP® TJ Sahara 2004 Import aus USA/Japan
Capstan-Winch
Moin Willys Fahrer,
es bringt richtig Spaß Eurer "Fachsimpelei" hier zu folgen - Weiter so
und viel Freude weiterhin mit Euren Veteranen ;)
Thomas
es bringt richtig Spaß Eurer "Fachsimpelei" hier zu folgen - Weiter so

und viel Freude weiterhin mit Euren Veteranen ;)
Thomas
Capstan-Winch
Moin Willys Fahrer,
es bringt richtig Spaß Eurer "Fachsimpelei" hier zu folgen - Weiter so![]()
und viel Freude weiterhin mit Euren Vetreranen ;)
Thomas
... ich will auch einen

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- Master Jeeper
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Capstan-Winch
Hallo Uwe,
freut mich ja riesig, die mir damals in der ca. 6-monatigen Recherche vor dem Fahrzeugkauf angeeigneten Informationen noch erweitern zu können:
Die Unterdruckscheibenwischer wurden immer nur von zerstörten MB's im Felde übernommen, die wahren Early's haben handbetriebene und durch eine Mittelschubstange miteinander verbundene Scheibenwischer. So schlief der Beifahrer-G.I. bei Regen auch nicht ein!
Zugegebenermaßen wollte ich aber soweit im Originalitätswahn nicht gehen, außerdem kann ich mich immer köstlich über das pneumatische Geräusch amüsieren!
Der Verkäufer meines Autos, der -sehr sympathisch übrigens- nicht als Willys-high-end-specialist genannt werden möchte, hat den einzigen mir bekannten zu 100% originalen Early.
So fehlen beispielsweise bei dem Willys auf dem von Dir eingefügten Bild:
*Schaltknaufe aus Aluminium
*Einfassungen aller Rundinstrumente aus Messing
Sehr schön allerdings zu sehen: Die innenliegende Karosserieversteifung ist in dieser Außen- und Lochform Garant für eine Originalkarosserie.
Wenn Du mal bei Deinem "Meister Rombach" bist, um die Capstan montieren zu lassen, frag' ihn doch bitte mal nach folgenden Early-Teilen, die ich -irgendwann noch einmal- montieren möchte:
* Kautschuk-Winschutzscheiben-Klötzchen
*erwähnte Alu-Schaltknaufe für alle Schalthebel
*"PanCake"-Luftfilter (halb so hoch wie der normale)
*Kupferkühler mit fünf von oben sichtbaren Längssicken
*Early-Felgen (4 Stück)
Wenn er Dir realistische Preise nennt, sieh' bitte zu, dass Du etwas Sitzbares unter Dir hast! ;)
@ Cowboy und Harleyjeep: Ist ein kleines bischen eine Sucht, könnt Euch vielleicht in etwa vorstellen, was meine Freundin dazu sagt: ::)
@ DocUwe: O.K., dann stell' doch mal bitte Deinen "Opa" im Detail vor
Grüße!
Rainer
freut mich ja riesig, die mir damals in der ca. 6-monatigen Recherche vor dem Fahrzeugkauf angeeigneten Informationen noch erweitern zu können:
Leder wurde als Ersatz für die Abdeckung der Schaltkulisse ab 1943 verwendet, da Gummi Mangelware war. Vorher und nach dem Kriege gab es dann wieder Gummi-Manschetten. [glow=red,2,300]Das ist mir ebenso neu wie der "Zünd-"schlüssel![/glow]
Unterdruck-Scheibenwischer, Tarnlicht auf dem Fender und Capstan sind o.K., wurden aber nachträglich (beim Early und teilweise bei den späteren Modellen) im Felde montiert und kamen nicht ab Werk.
Die Unterdruckscheibenwischer wurden immer nur von zerstörten MB's im Felde übernommen, die wahren Early's haben handbetriebene und durch eine Mittelschubstange miteinander verbundene Scheibenwischer. So schlief der Beifahrer-G.I. bei Regen auch nicht ein!
Zugegebenermaßen wollte ich aber soweit im Originalitätswahn nicht gehen, außerdem kann ich mich immer köstlich über das pneumatische Geräusch amüsieren!


Der Verkäufer meines Autos, der -sehr sympathisch übrigens- nicht als Willys-high-end-specialist genannt werden möchte, hat den einzigen mir bekannten zu 100% originalen Early.
So fehlen beispielsweise bei dem Willys auf dem von Dir eingefügten Bild:
*Schaltknaufe aus Aluminium
*Einfassungen aller Rundinstrumente aus Messing
Sehr schön allerdings zu sehen: Die innenliegende Karosserieversteifung ist in dieser Außen- und Lochform Garant für eine Originalkarosserie.
Wenn Du mal bei Deinem "Meister Rombach" bist, um die Capstan montieren zu lassen, frag' ihn doch bitte mal nach folgenden Early-Teilen, die ich -irgendwann noch einmal- montieren möchte:
* Kautschuk-Winschutzscheiben-Klötzchen
*erwähnte Alu-Schaltknaufe für alle Schalthebel
*"PanCake"-Luftfilter (halb so hoch wie der normale)
*Kupferkühler mit fünf von oben sichtbaren Längssicken
*Early-Felgen (4 Stück)
Wenn er Dir realistische Preise nennt, sieh' bitte zu, dass Du etwas Sitzbares unter Dir hast! ;)
@ Cowboy und Harleyjeep: Ist ein kleines bischen eine Sucht, könnt Euch vielleicht in etwa vorstellen, was meine Freundin dazu sagt: ::)
@ DocUwe: O.K., dann stell' doch mal bitte Deinen "Opa" im Detail vor
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